Vegane Vanillekipferl

vegane vanillekipferl

Zutaten Teig:

  • 150 g vegane Margarine
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Vanilleschote
  • 50 ml Soja-Drink
  • 200 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln

Deko:

  • Puderzucker

Zubereitung:

Vanilleschote auskratzen und den Inhalt mit allen anderen Zutaten verkneten. Den Teig in kleine Kugeln teilen, die wiederum zu Monden geformt werden. Die Monde bei 180°C backen und nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen.

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Vegane Teenage Mutant Ninja Turtles

Zutaten:

  • 200 g Weizenmehl
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 125 g Rohrohrzucker (fairtrade)
  • 100 g Vegane Margarine (vollfett)
  • 50 ml Soja-Drink
  • 10 ml Zitronensaft
  • 1 TL Sojamehl
  • 15 g dunkles Kakaopulver (fairtrade)
  • 40 g gehackte Mandeln

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Margarine, 45 ml Soja-Drink, Zitronensaft und Sojamehl mit einander zu einem glatten Teig verkneten. Dann die Hälfte des Teiges bei Seite legen und die andere Hälfte mit Kakaopulver und 5 ml Soja-Drink verkneten.

Anschließend den hellen und dunklen Teig ausrollen, übereinander legen und die Kanten gerade abschneiden. Dann beide Lagen zusammen aufrollen und die Rolle für 30 Min in den Kühlschrank legen, damit sie sich später besser schneiden lässt. Aus dem überschüssigen Teig den Kopf und die Gliedmaßen der Schildkröten formen. Die gehackten Mandeln können als Augen benutzt werden (oder aufs Backblech gestreut werden – hierauf kann man dan später die Kekse legen.

Wenn man lieber schlafende Ninja Turtels machen möchte (also wo Kopf und Gliedmaßen nicht vorhanden sind, weil sie sich zurückgezogen haben), kann man auch die ganze Rolle einmal in Mandeln wälzen.

Danach die Kekse ca 10-12 Min bei 175°C backen.


Veganes Sushi

Das Rezept reicht für ca 4 Maki-Sushirollen + 2 Inside-Out-Sushirollen (wenn der Reis recht dünn auf den Algenblättern verteilt wird). Aus jeder Rolle können dann wiederum 6-8 Sushi-Stücke geschnitten werden.

Zutaten

Zutaten Reis:

  • 210g ungekochter Reis (Klebereis/Sushi-Reis)
  • 300 ml Wasser
  • 25 ml Reisessig
  • 12 g Zucker
  • 3 g Salz

Rollen-Zutaten:

  • Füllung (dünne Streifen geschnitten), z.B.: Tofu, Shitake-Pilze, Gurken, Avocado, Möhren, Rettich (eingelegter aus dem Asia-Laden)
  • Nori-Algenblätter (Blätter vor der Verarbeitung halbieren – am besten mit einer Schere)
  • Sesam
  • ggf. veganer Frischkäse (wenn gewünscht, für die Inside-Out-Rollen)

Zum Würzen:

  • Soja-Sauce
  • Wasabi-Paste
  • ggf. eingelegter Ingwer

Benötigte Utensilien:

  • Sushi-Matte zum Rollen rollen
  • ein sehr schafes Messer
  • eine Schüssel mit Wasser
  • Brettchen
  • Chop-Sticks (Ess-Stäbchen)

 

Zubereitung Reis

Da die Sushi-Reis-Rezepte auf vielen Seiten recht kompliziert daherkommen, habe ich mir hier ein Rezept aus verschiedenen Rezepten zusammengebastelt und (für mich) auf’s Wesentliche reduziert.

Essigmischung vorbereiten

  • Reisessig, Zucker und Salz mit einander solange verrühren, bis sich alle Zucker- und Salzkristalle aufgelöst haben.

Reis vorbereiten

  • Damit der Reis später die richtige Konsistenz hat und gut klebt muss er erstmal sehr lange gewaschen werden, bis alle etwaigen Rückstände abgewaschen sind (Wasser muss klar sein).

Reis kochen

Während des gesamten Garungsvorganges muss der Deckel auf dem Topf bleiben (gelegentlich Umrühren, damit nix anklebt, ist erlaubt 🙂 ).

  • Reis bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Sobald der Reis kocht, auf niedrige Hitze runterdrehen.
  • Bei niedriger Hitze 10 Minuten dämpfen.
  • Danach Topf von der Platte nehmen und weitere 10 Minuten ziehen lassen (Deckel drauf lassen)

Finishing

  • Den noch heißen Reis mit der Essigmischung vermischen. Danach auskühlen lassen und zu Sushi weiterverarbeiten.

 

Vorbereitungen für’s Rollen

Bevor du auf der Sushi-Matte deine Sushis rollst, pack die Matte am besten in einen Gefrierbeutel oder in Frischhaltefolie, damit du sie nicht hinterher stundenlang reinigen musst. Auch die Inside-Out-Rollen gelingen nur dann wirklich gut, wenn sie nicht in der Matte kleben; eine Folienhülle hilft hier ungemein.

Die Algenblätter kräuseln sich sehr schnell, wenn sie mit Wasser (-dampf) in Berührung kommen. Daher die Packung erst kurz vor der Verarbeitung öffnen und danach wieder gut verschließen.

Sushi-Reis ist extrem klebrig. Wenn du ihn verarbeitest, befeuchte am besten vorher immer deine Finger, dann lässt sich wesentlich besser arbeiten. Auch wenn du die fertigen Rollen schneidest, befeuchte das Messer. Am besten wischtst du das Messer zwischen jedem Schnitt mit einem nassen Tuch ab.

 

Herstellung Maki-Sushi

  1.  Ein halbes Noriblatt mit der glatten Seite nach unten auf die Sushimatte legen.
  2. Die unteren zwei Drittel des Blattes dünn mit Reis belegen.
  3. In die Reismitte Gemüsestifte/Tofu legen und bei Bedarf mit Sesam bestreuen.
  4. Das nicht mit Reis bedeckte Drittel des Blattes mit Wasser bestreichen.
  5. Die Matte vom unteren Ende her um das Sushi-Blatt bis zur Reismitte um die Füllung rollen. Dann die Matte zurückrollen und die halb eingerollte Rolle mit der Matte zurollen.
  6. Anschließend die Matte nochmals ganz um die Sushirolle legen und andrücken.
  7. Mit einem befeuchteten, sehr scharfen Messer in 6 oder 8 Stücke schneiden. Beim Schneiden so wenig Druck wie möglich ausüben, da sonst die Füllung rausquillt oder das Sushi-Blatt aufplatzt.

 

Herstellung Inside-Out-Sushi

  • Ein halbes Noriblatt mit der glatten Seite nach unten auf die Sushimatte legen.
  • Die das gesamte Blatt dünn mit Reis belegen und bei Bedarf mit Sesam bestreuen.
  • Das Blatt umdrehen, so dass der Reis direkt auf der Matte liegt.
  • Gemüse/Tofu u. ggf. veganen Frischkäse (dann klebt’s besser) in das untere Drittel des Blattes legen.
  • Die Matte vom unteren Ende her um das Sushi-Blatt um die Füllung rollen. Dann die Matte zurückrollen und die halb eingerollte Rolle mit der Matte zurollen.
  • Anschließend die Matte nochmals ganz um die Sushirolle legen und andrücken.
  • Mit einem befeuchteten, sehr scharfen Messer in 6 oder 8 Stücke schneiden. Beim Schneiden so wenig Druck wie möglich ausüben, da sonst die Füllung rausquillt oder das Sushi-Blatt aufplatzt.

 

Servieren

Die geschnittenen Röllchen mit Wasabipaste und Sojasauce servieren. Wer mag kann auch eingelegten Ingwer dazu essen. Das Ganze dann mit Stäbchen verspeisen.


Veganer Hefe-Pflaumenkuchen mit Zimtnote

Teigzutaten:

  • 150 ml Soja-Drink
  • 75 g Margarine
  • 50 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Würfel Hefe
  • Schale einer halben abgeriebenen Zitrone

Für den Obstbelag:

  • 900g Pflaumen
  • 1 TL Zimt
  • 20 g Zucker
  • 20 g gehobelte Mandeln

Zubereitung:

  • Soja-Drink und Margarine in einem Topf lauwarm erhitzen (nicht kochen). Zucker darin auflösen, Zitrone zugeben, zerkleinerte Hefe hineinrieseln und ein bisschen quellen lassen. Anschließend mit Mehl, und Salz verkneten. Ausrollen und damit eine gut gefettete Springform (26 cm Durchmesser) auskleiden.
  • Pflaumen waschen, Steine entfernen, vierteln und dann auf dem Kuchen verteilen, Zimt und Zucker drüberrieseln.
  • Das Ganze bei 170 °C für ca 40 Minuten backen, danach mit gehobelten Mandeln garnieren.

Vegane TARDIS (Kakao-Edition)

Ja, ich weiß, eigentlich müsste sie blau sein, aber ich hatte keine vegane blaue Lebensmittelfarbe zur Hand. Daher gibt es hier eine schokoreiche Sepia-Variante, für die man bereits mit recht einfachen Zutaten zum gewünschten Resultat kommt.

Dieser Kuchen bleibt auf jeden Fall dem „It’s bigger on the inside“-TARDIS-Motto treu, denn auch wenn der Kuchen im fertigen Zustand relativ klein aussieht, verbergen sich hinter der Marzipanschicht fast zwei komplette Blechkuchen.

Also, zur Herstellung des „Rohbaus“ werden daher zunächst zwei Bleche Rührkuchen benötigt. Ich habe ein helles und ein dunkles gemacht, aber das kann natürliche jede/-r so handhaben, wie sie/er möchte.

Zutaten für ein helles Blech Rührkuchen:

  • 600 g Mehl
  • 300 g Zucker
  • 300g Margarine
  • 400 ml Sojamilch
  • 1 Pk Vanillezucker
  • 1 1/3 Pk Backpulver
  • 2 EL Rum

Zutaten für ein dunkles Blech Rührkuchen:

  • 600 g Mehl
  • 300 g Zucker
  • 300g Margarine
  • 450 ml Sojamilch
  • 50 g dunkles Kakaopulver
  • 1 Pk Vanillezucker
  • 1 1/3 Pk Backpulver
  • 2 EL Rum

Deko:

  • 800 g Marzipanrohmasse
  • 40 g dunkles Kakaopulver
  • 500 g Zartbitterschokolade

Außerdem:

  • Karton
  • jede Menge Backpapier
  • ein paar Schaschlikspieße

Zubereitung Teig:

Jeweils alle Zutaten für ein Blech in eine Rührschüssel geben und zu einem homogenen Rührteig verarbeiten. Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und ca 20-30 bei 180°C Umluft backen. Analog mit dem zweiten Blech verfahren.

Den Teig gut auskühlen lassen und dann zurecht schneiden. Hierzu habe ich die Maße meines Backblechs und die Höhe des fertig gebackenen Kuchens (ca 2 cm) als Grundlage genommen: Um eine halbwegs proportionale TARDIS hinzubekommen, habe ich aus einem Blech jeweils 6 Stücke von 11 x 11 cm geschnitten, die dann übereinandergestapelt werden (wobei zwischen jede der 12 „Etagen“ geschmolzene Zartbitterschoki gepinselt wird). Damit alle Stücke gleich groß sind, bietet es sich an, Kartonschablonen hierfür anzufertigen – zumindest mir hat das sehr geholfen. Bei mir hatte die TARDIS dann eine Höhe von 24 cm, das Verhältnis Höhe/Breite ist also mehr oder weniger 2:1. darüber kommt dann noch eine letzte Etage die etwas kleiner ist (hier habe ich 7 x 7 cm als Maß genommen). Wegen der Maße meines Backblechs musste ich dieses letzte Stück aber aus zwei Hälften zusammenpuzzlen. Für die Verklebung der Etagen wird etwa 150 g Zartbitterschokolade benötigt. Die TARDIS ist in diesem Zustand noch sehr instabil. ich bin so verfahren, dass ich ein Schaschlikspieß durch die Mitte gestochen habe, damit sich das Projekt nicht zum Schiefen Turm von Pisa entwickelt. Beim Stapeln der Etagen sollte man aber auch darauf achten, dass man die Etagen (die meißt nicht an allen Stellen gleich hoch sind) immer so dreht, dass schon beim Zusammensetzen möglichst wenig Schieflage entsteht.

Dekoration:

Zunächst 700g Marzipanrohmasse mit dem Kakaopulver verkneten. Die restlichen 100 g Marzipan bleiben in der ursprünglichen Farbe und werden später zu Fenstern und Schildern (oder zur Lampe auf dem Dach der TARDIS, wenn man keine Geburtstagskerze nehmen will 😉 ).

Dann die dunkle Marzipanmasse dünn ausrollen und die vier Seitenwände ausschneiden (auch hierfür habe ich mir eine Kartonschablone gebastelt. Da das Marzipan aber ungemein klebt, habe ich das Marzipan immer zwischen zwei Backpapierstücken ausgerollt und auch die Kartonschablone nie direkt auf das Marzipan gelegt sondern immer eine Backpapierschicht dazwischen gehabt.

Danach weitere Stücke zurechtschneiden (Stück für den Deckel, für die Seitenkanten und die Sprossen in den Türen. Das helle Marzipan ebenfalls ausrollen und kleine Vierecke ausschneiden, die dann später zu Fenstern werden.

Zartbitterschokolade schmelzen und den gesamten „Teig-Rohbau“ damit dick einpinseln, damit die Marzipanwände, die man danach dagegen drückt, richtig gut dran festkleben. Die Sprossen und Fenster ebenfalls aufdrücken und dann das Ganze (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen (und hoffen, dass die TARDIS am nächsten Tag immer noch da ist).


Vegane Quarkmutzen

Die Karnevalszeit steht vor der Tür, also müssen dringend mal wieder Mutzen gebacken werden!

Zutaten für den Teig:

  • 500 g Mehl
  • 6 EL Zucker
  • 2 P. Backpulver
  • 2 P. Vanillezucker
  • 500 g Sojajoghurt
  • 130 ml Sojadrink
  • Rumaroma

Außerdem

  • 1-2 l Öl zum Frittieren
  • Zucker zum Bezuckern der gegarten Muzen

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermixen. Öl erhitzen und Mutzenteig mit zwei Teelöffeln in das heiße Öl geben und goldbraun backen. Die Mutzen kleben zuerst am Boden des Topfes fest und steigen dann an die Oberfläche des Öls. Wenn sie rund sind, drehen sie sich nach einer Weile von alleine um. Wenn sie das nicht tun sollten, am besten mit einer Gabel o.ä. nachhelfen, damit die Mutzen von allen Seiten schön gleichmäßig braun werden.

Wenn sie gar sind, aus dem Öl fischen und in einem mit Küchenkrepp ausgelegten Sieb ein wenig abkühlen lassen. Danach in Zucker wälzen und fertig.


Schneller veganer Erdbeer-Biskuit

Dieses Rezept lässt sich super schnell umsetzen.

Zutaten für den Teig:

  • 125 g Öl
  • 250 ml Sojadrink
  • 2 EL Apfelessig
  • 250g Mehl
  • 190g Zucker
  • 1 Pk. Backpulver

Für das Topping:

  • 5 TL veganer Schokoaufstrich
  • 500g Erdbeeren

Zubereitung:

Erst alle flüssigen Zutaten vermixen, dann nach und nach Zucker, Mehl und Backpulver zugeben. Das Ganze 1-2 Minütchen auf höchster Stufe durchmixen. Dann in eine gefettete Form geben und ca 25 Min bei 175°C backen.

Dann den Kuchen auskühlen lassen, mit dem Schokoaufstrich bestreichen und mit den Erdbeeren belegen. Fertig.